Einer der wichtigsten Schlüssel dafür, passende Stellen zu identifizieren und zu finden, ist es, aktiv auf Menschen zuzugehen. Und zwar auf Menschen, die etwas tun, was einen selbst interessiert. Fragen zu stellen und sich mit ihnen unverbindlich über diese interessanten Tätigkeiten zu unterhalten, das bringt einen voran. Thema der nächsten Blogbeiträge ist eine der häufigsten Reaktionen meiner Leser und Zuhörer auf diesen Vorschlag: Braucht man dafür nicht eine Menge Mut und Selbstbewusstsein, um sich dazu zu überwinden?
Meine Antwort auf diese Frage lautet: „Ja, das stimmt! Aber man kann Mut, Überwindung und Selbstbewusstsein durch vieles ersetzen, was nicht viel Mut, Überwindung und Selbstbewusstsein erfordert.“
Ein großes Thema, das ich auf mehrere Artikel aufteilen werde. Bevor es damit weitergeht, dieses Video:
Wow, das ist komplett verrückt, unvorstellbar, gefährlich, krank! Ein Fehler bedeutet Absturz und Genickbruch. Die müssen eine Menge Mut und Selbstbewusstsein mitbringen, um so etwas machen zu können! Die trauen sich was! Wirklich? Schauen wir hinter die Kulissen:
Das, was nach außen wie Mut und Selbstbewusstsein aussieht, lässt sich durch Dinge herbeiführen, die mit Mut und Selbstbewusstsein nicht viel zu tun haben:
Es sind Planung, Übung, Wissen und eine optimistische Einstellung.
*Gääääääääääääähhhhn!* was für langweilige, staubtrockene Dinge! So sieht es auf den ersten Blick aus. Nur: Ausnahmslos alle, die in ihrem Leben für sich etwas geschafft haben, haben es vor allem auf diesen Wegen geschafft. Ganz ohne Mut und ganz ohne Selbstbewusstsein? Nein. Aber mit sehr viel weniger, als man es auf den ersten Blick vermutet.
Und mal ehrlich, sieht das zweite Video so aus, als würden sich die Jungs überanstrengen oder zu Tode langweilen? Vor allem wenn man sich mit Gleichgesinnten zusammentut und sportlich-spielerisch mit neuen Herausforderungen umgeht, macht gerade der Weg ans Ziel unerhört viel Spaß.
Planung, Übung, Wissen, optimistische Einstellung - in den nächsten Beiträgen mehr dazu.